Donnerstag, 5. Juni 2014

GESAGT

Ob end komisch, end langweilig oder einfach nur end cool. Das Wort mit den drei Buchstaben mutiert in letzter Zeit zu einem regelrechten Dauerbrenner. Fast so gut wie jedes Adjektiv wird derzeit mit dem kleinen Wörtchen end ergänzt und führt dabei bei den ein oder anderen zu gewaltiger Verwirrung. Dabei ist es doch eigentlich ganz leicht zu verstehen: Setzt man an Stelle von end einfach das Wort voll oder total ein, hat man das Rätsel auch schon gelöst. Auf gut deutsch, einfach eine neue Art der Überspitzung. Wir finden: Irgendwie end lässig dieses end. 

Montag, 2. Juni 2014

Sei gegrüßt Bio Boom



Bio hier, Bio da: Ohne Ökoplakette geht gar nichts mehr
#healthy #lifestyle #bioboom
 

Immer mehr Menschen wollen sich gesund und vor allem ethisch korrekt ernähren. Sie mühen sich mit Tofuwürstchen und Kokoswasser ab, um Gesundheit, Figur und dem Gewissen Gutes zu tun. Aber was verstehen wir heute eigentlich unter Bio?


Dienstag, 20. Mai 2014

Mai, Muddi!

#muttertochterkram

Unsere Mütter sind unser Lebensmittelpunkt, schon seit wir denken können. Sie sind Vorbilder, Lehrer und Vertraute in einem. Aber was passiert, wenn Mama plötzlich mit der Tochter an der Bar steht, Gin Tonic schlürft und das Ganze auch noch mit einem flotten Facebook-Post untermalt? Generation [wai] hat sich den Mutter-Monat Mai ausgesucht, um mit Berti, 49 und Mama zweier Töchter, zu sprechen. Sie erzählt von Doppelrollen, Jugendwahn und Freiheit. 



Montag, 19. Mai 2014

World Wide Wahnsinn

Wer braucht Wikipedia, wenn es  mit dem großen Brock Haus geht? 
#study #oldschool #nointernet

Das Internet ermöglicht globale Vernetzung. Vor allem im Zeitalter der Digital Natives ist ein Leben ohne kaum mehr vorstellbar. Im Prinzip kann jeder teilnehmen. Vorrausetzung ist nur, dass die Telekom mitspielt.

GESEHEN



#Verona #Italy #Excelsior #Shopping #Fashion

3 Fragen an ...





Name: Helga 
Alter: 56 Jahre 
Generation: Babyboomer
Beruf: Reisebürokauffrau 





[wai]: Wer grüßt zuerst: Jung oder Alt?
Helga: Also ich stelle fest, dass ich ganz oft von jungen Leuten gegrüßt werde, die ich eigentlich nicht kenne. Das finde ich immer total nett. So sollte das auch sein.

Welche Höflichkeiten sehen Sie als selbstverständlich an?
Dass man sich entschuldigt, wenn man jemanden aus Versehen auf den Fuß tritt oder auf der Straße anrempelt. In vollen U-Bahnen kann das durchaus passieren und es ist auch alles andere als ein Problem, aber ein nettes Wort der Entschuldigung ist hier meiner Meinung nach angebracht.

Empfinden Sie es manchmal als unhöflich, wenn in der U-Bahn oder am Esstisch ständig das Smartphone gezückt wird?                                                
Wir haben früher in der U-Bahn ein Buch aufgeschlagen zum Zeitvertreib. Heute ist es eben das Handy. Unhöflich finde ich das nicht. Einzig störend in Verbindung damit sind Kopfhörer. Das kann für andere Menschen nämlich nicht nur anstrengend sondern auch sehr gefährlich sein. Die Menschen bekommen durch die Musik im Ohr kaum mit, was um sie herum passiert.